Kurzdefinition
Licht ist im Gebäude nicht nur „Helligkeit“, sondern ein Gesundheits- und Leistungsfaktor: Tageslicht, Blendfreiheit, Farbwiedergabe, Lichtverteilung und Steuerung.
Einordnung
Gutes Licht macht Räume klar, sicher und angenehm. Schlechtes Licht macht müde, gereizt und unproduktiv. In Standards/Zertifizierungen (z. B. WELL) ist Licht oft ein eigener Schwerpunkt, weil es direkt auf den circadianen Rhythmus wirkt.
Praxisbezug
Was gutes Licht typischerweise braucht:
- Tageslicht nutzen, Blendung reduzieren
- passende Lichtstärken je nach Nutzung (Arbeit, Wege, Ruhe)
- gute Farbwiedergabe (realistische Farben)
- Steuerung/Dimmung (Flexibilität, Energieeffizienz)
- Wartung/Leuchtenkonzept (nicht nach 6 Monaten „kaputtgelebt“)
Häufige Fehler
- nur „hell“ planen (Blendung, Stress)
- Licht als reine Energiefrage sehen (Komfort/Health vergessen)
- fehlende Steuerung: alles an/aus statt sinnvoller Szenen
Weiterführend
https://businesshippie.jetzt/glossar/innenraumqualitaet/
https://businesshippie.jetzt/glossar/well/
https://businesshippie.jetzt/glossar/energieeffizienz/