Kurzdefinition
Burnout-Prävention umfasst Maßnahmen, um chronische Überlastung und emotionale Erschöpfung frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern – bevor der Körper die Notbremse zieht.
Einordnung
Burnout entsteht selten „plötzlich“. Es ist meist das Ergebnis aus: zu viel Verantwortung, zu wenig Regeneration, zu wenig Grenzen, zu viel innerem Druck. Prävention ist deshalb weniger „Wellness“ – mehr Selbstführung.
Praxisbezug (3 Ebenen, die Du stabilisieren kannst)
- Zeit & Energie: Prioritäten, echte Pausen, klare Arbeitsblöcke
- Grenzen: Nein sagen, Erwartungsmanagement, Schutz vor Dauer-Erreichbarkeit
- Innere Dynamik: Perfektionismus, Schuld, Antreiber („Ich muss…“) erkennen
Mini-Routine (5 Minuten täglich):
- „Was ist heute wirklich wichtig?“ (max. 3 Punkte)
- „Was lasse ich heute bewusst weg?“ (1 Punkt)
- 60 Sekunden Atem-Reset (lange Ausatmung)
Häufige Fehler
- Du wartest, bis „Zeit dafür“ ist (die kommt nicht).
- Du versuchst, Burnout mit noch mehr Leistung zu lösen.
- Du machst nur Symptome (Schlaf) – aber keine Ursachen (Grenzen/Antreiber).
Weiterführend
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