Bullet-Points

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Kurzdefinition

Bullet Points sind kurze Aufzählungspunkte, die Informationen schnell erfassbar machen – ideal für Vorteile, Schritte, Kriterien und Zusammenfassungen.

Einordnung

Bullet Points sind kein „Deko-Element“. Sie sind ein Leseführungs-Tool. Wenn Deine Zielgruppe überfliegt (tut sie), entscheiden gute Bullets darüber, ob jemand versteht – oder weg ist.

Praxisbezug (Regeln, die sofort besser machen)

  • 1 Gedanke pro Punkt (kein Roman in einem Bullet)
  • gleiche Grammatik (z. B. überall Verb am Anfang: „Prüfe…“, „Kürze…“)
  • max. 5–7 Bullets pro Block (danach wirkt es wie Einkaufsliste)
  • konkret statt abstrakt („Formular kürzen“ statt „Usability verbessern“)
  • Reihenfolge mit Logik (wichtigstes zuerst)

Häufige Fehler

  • Bullets sind länger als der Absatz (dann ist es kein Bullet-Block mehr).
  • Du mischst Zeiten/Stile („Erhöht… / Wir bieten… / Klicken Sie…“).
  • Du zählst Features – aber kein Nutzen ist sichtbar.

Weiterführend

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